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    <title>Das neue Leistungszentrum ist fast fertiggestellt.&#13;Bitte hier klicken um zu einer kleinen Präsentation zu gelangen oder auf der Anwahlleiste oben rechts.</title>
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      <title>Ein Rheinbruder bereits sicher für Olympia 2012 qualifiziert</title>
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      <pubDate>Wed, 15 Feb 2012 10:51:10 +0100</pubDate>
      <description>Welche Athleten bei den Olympischen Spielen für Deutschland an den Start gehen werden, steht heute noch nicht fest. Viele können sich noch nicht in Sicherheit wähnen, da &lt;br/&gt;die nationalen Qualifikationen in den meisten Sportarten noch ausstehen. &lt;br/&gt;Doch ein Karlsruher hat das Ticket schon sicher gebucht: Kajak-Herrenbundestrainer Detlef Hofmann. Er hat bereits auf der Weltmeisterschaft im letzten Jahr mit seinen drei Booten die Olympiaqualifikation souverän geschafft. In London werden es seine dritten Olympischen Spiele sein. Immer noch ist es für den 48-Jährigen etwas Besonderes an diesem Sportspektakel teilzunehmen. Als Aktiver wurde er 1996 Olympiasieger im Viererkajak über 1.000 Meter,  zwölf Jahre später coachte er seinen Schützling Björn Goldschmidt im Deutschlandvierer zu Olympiabronze. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bereits sechs Monate vor dem Großereignis ist der Karlsruher Diplomsportlehrer der Rheinbrüder ganz auf die Spiele fokussiert. Ganz? Nun ja, vielleicht noch nicht gänzlich. Nebenher setzt Hofmann als CDU Stadtrat in der Karlsruher Kommunalpolitik Akzente und seit 2011 muss der Bundesstützpunktleiter als Bauherr des neuen Trainingszentrums für die Rheinbrüder auf einer „weiteren Baustelle“ präsent sein. Doch er spielt den Stress dieser weiteren Zusatzbelastung herunter: „Wir haben das Glück, dass mit Mirco Weschenfelder als ehemaliger Paddler ein kanuerfahrener Architekt des Büro Bankai den Bau leitet. Gleichzeitig haben die Vertreter der vereinsinternen Baukommission einen hervorragenden Job gemacht, jeder hat seine individuellen Stärken eingebracht und ist mitverantwortlich für das Gelingen dieses Projektes.“&lt;br/&gt;Doch wer Hofmann kennt, der weiß, dass er sich in Themen reinhängt und „Projekte“ von Beginn bis zum Ende lebt, ja geradezu detailbesessen wie kein anderer ist. Diese Eigenschaft macht eine seiner Stärken aus: Nicht die 100%-Lösung, sondern die 1000%ige will er oft erzielen. Jetzt ist seine „ehemalige Vision“ - das Trainingszentrum - so gut wie fertig gestellt und liegt „innerhalb der Kostenplanung.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Bei seinem Kajakteam, das mit Welt- und Europameistern nur so gespickt ist, hat er in diesem Jahr die Qual der Wahl. Wenn alle gesund und verletzungsfrei bleiben haben ungefähr zwölf deutsche Herren eine realistische Chance auf die sechs Olympiaplätze in London. Den Bundestrainer freut es: „Je größer die Konkurrenz desto besser. Wir haben erstmalig wieder das Potential um in allen drei Bootsklassen in die Medaillenränge zu fahren und dann möchte ich soweit wie möglich nach vorn.“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Derzeit befindet er sich mit zehn aussichtsreichen Kanuten, darunter die Erfolgsgaranten der letzten Jahre, Max Hoff, Tim Wieskötter, Andreas Ihle, Martin Hollstein, Marcus Groß und Robert Gleinert, in Florida. Zwei weitere Hoffnungsträge, die Weltmeister Norman Bröckl und Paul Mittelstedt bereiten sich aufgrund von Verletzungen zu Hause vor und stoßen im März zu Hofmanns Team. &lt;br/&gt;Die Tatsache, dass sich seine Sportler erst knapp drei Monate vor den Olympischen Spielen endgültig für die Mannschaft qualifizieren, sieht der akribische Arbeiter gelassen:  „Mit Max Hoff haben wir sicher einen Big Point als Einerfahrer und dass die Zeit reicht um die Mannschaftsboote zu formen haben wir seit 20 Jahren eindrucksvoll unter Beweis stellen können.“  Mit einem Augenzwinkern fügt er hinzu: „Die Formbildung zum Wettkampfhöhepunkt ist ja mein Ressort und hier stimmen mich die Erfolge der Vergangenheit zuversichtlich, dass ich mit meiner Methode auf einem richtigen Weg bin.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;AMR</description>
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      <title>Hörmann &amp; Friedt genossen Höhenluft in St. Moritz</title>
      <link>http://www.rheinbrueder.org/Rennmannschaft/News/Eintrage/2012/1/16_Hormann_%26_Friedt_genossen_Hohenluft_in_St._Moritz.html</link>
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      <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 11:03:09 +0100</pubDate>
      <description>Es hat schon lange Tradition, dass die Nationalmannschaft der Rennkanuten das neue Jahr mit einem Trainingslager in St. Moritz beginnt. Doch Luxus und Bequemlichkeit liegt den Beteiligten gerade im olympischen Jahr fern und so lud der Deutsche Kanuverband seine Hoffnungsträger nicht zum Après-Ski, sondern zum Kondition bolzen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Von den Rheinbrüdern aus Karlsruhe waren die Vize-Weltmeisterin Silke Hörmann, die Junioren Weltmeisterin Isabel Friedt und Herren-Bundestrainer Detlef Hofmann ins Engadin gereist. &lt;br/&gt;Während der Jahresauftakt in der Schweiz für Hörmann nunmehr das dritte Mal war und sie somit schon zu den Erfahrenen gehörte, war es für Friedt eine Premiere die sie durchaus genossen hat: „Es macht sehr viel Spaß durch die schöne Landschaft zu skaten und es ist auch sehr motivierend mit den &amp;quot;Großen&amp;quot; trainieren zu dürfen.“&lt;br/&gt;„Die Großen“ - zu diesen gehört die Otto-Hahn-Gymnasiastin seit diesem Jahr. Um keinen Lernstoff zu versäumen, wurden der 18-Jährigen extra via Internet die Themen geschickt, welche ihre Mitschüler in Karlsruhe in der Zeit beackert haben, während sie unter anderem mit den Weltmeisterinnen Tina Dietze, Anne Knorr und Gesine Ruge ihre Runden auf der Loipe drehte.&lt;br/&gt;Trotz Reiseaufwand und eben auch Schul- oder Arbeitsfehlzeiten bejaht Herren-Bundestrainer Detlef Hofmann diesen Ortswechsel sehr:  “Vor den langen spezifischen Trainingslagern im Februar und nach der Erholung zwischen Weihnachten und Neujahr mal unspezifisch Grundlage zu trainieren und dabei den leichten Höheneffekt mitzunehmen schätze ich sehr.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Von seinem Kajakherren-Team war allen voran Edelkanute Max Hoff der Einladung gefolgt. „Die Trainingslager im Januar sind nicht nach Disziplingruppen eingeteilt, sondern danach wer Langlaufen kann und will!“, erklärt Hofmann die Beteiligung.&lt;br/&gt;So zog es U23 Vize-Europameisterin Sabine Volz vor mit den Olympiasiegerinnen Nicole Reinhardt und Carolin Leonhardt in Kienbaum zu trainieren. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Für die Sportsoldatin Silke Hörmann wäre dies keine Alternative gewesen, „ich mag den Winter und solche Schneemassen gibt es bei uns ja nie. Ich muss nur immer aufpassen, dass ich nicht krank werde. Das Immunsystem wird in St. Moritz durch die extrem kalte und trockene Luft schon gehörig strapaziert.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zurück in der Heimat bleiben den A-Kaderathleten des deutschen Kanuverbands allerdings nicht allzu viele Tage im gewohnten Umfeld. Schon Anfang Februar fliegen die Disziplingruppen dann nach Florida. Doch auch wenn sich das Reiseziel nach Erholung und Strandurlaub anhört, wird hier das spezifische Grundlagentraining an vorderster Reihe stehen. „Belohnen können sich die Sportler selbst, und zwar wenn sie sich das Ticket nach London erpaddelt haben, aber vorher gilt es die entsprechenden Grundlagen zu legen!“, stellt Hofmann schmunzelnd fest.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;AMR</description>
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      <title>Der harte weg nach London</title>
      <link>http://www.rheinbrueder.org/Rennmannschaft/News/Eintrage/2011/12/5_Der_harte_weg_nach_London.html</link>
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      <pubDate>Mon, 5 Dec 2011 12:51:19 +0100</pubDate>
      <description>Gerade wurde Silke Hörmann noch als Vize-Weltmeisterin gefeiert, schon blicken alle gespannt in Richtung Olympische Spiele 2012. Für die Kanurennsportler stehen im April die beiden Qualifikationswochenende auf der Wedau in Duisburg an. Wie in jedem Jahr trennt sich hier ein erstes Mal die Spreu vom Weizen, ehe das Olympiateam nach dem Weltcup in Duisburg (25.-27.05.2012) nominiert wird.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Doch bis dahin ist es noch ein langer Weg. Derzeit befindet sich das deutsche Damenteam im spanischen Sevilla, um einen guten konditionellen Grundstein für die Mission Olympische Spiele 2012 zu legen.&lt;br/&gt;Mit dabei sind neben der Karlsruher „Rheinschwester“, Tina Dietze (Leipzig), Franziska Weber (Potsdam), Conny Waßmuth (Magdeburg) und die beiden Olympiasiegerinnen aus Mannheim und Lampertheim, Carolin Leonhardt und Nicole Reinhardt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Die hoch dekorierten WM-Mädels geben bei angenehmen Temperaturen in Andalusien Vollgas. Neben mehreren Stunden am Tag auf dem Wasser, arbeitet das Damen-Top-Team auch täglich an den unspezifischen Grundlagen im Kraft und Ausdauerbereich. Alle haben das Saisonziel fest im Visier, doch jedem ist schon heute klar, dass die Chance gemeinsam als Aktive in Eton an der Regattastrecke zu stehen, sehr gering ist.&lt;br/&gt;Der Kampf um die Plätze im deutschen Damenteam ist bei Olympia um ein vielfaches härter als in einer Weltmeisterschaftssaison. Zurzeit kann der Deutsche Kanuverband (DKV) aufgrund der bei der Weltmeisterschaft errungenen Quotenplätze nur fünf Kanutinnen für die Olympischen Spiele nominieren. Eventuell kann noch ein weiterer Platz Mitte Mai nächsten Jahres über die 200 Meter dazukommen. &lt;br/&gt;Doch auch die Rückkehr der mehrfachen Olympiasiegerin Kathrin Wagner-Augsutin, nach ihrer Babypause, wird das Team durcheinander wirbeln.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aus diesen Gründen zählen schon drei Monate nach dem sehr guten WM-Abschneiden keine Medaillen und Titel mehr. Nun geht es nur noch um Leistung. Damit diese bei Silke Hörmann im April stimmt, wird an allem gearbeitet. „Ich fahre seit Anfang der Vorbereitung ein neues Boot. Den Nelo M Quattro. Das neuste Modell, was Nelo herausgebracht hat. Ich habe mich darin sofort wohl gefühlt.“, so Hörmann über ihre neue Liebe auf den ersten Blick.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Aber das Material allein wird den Ausschlag nicht geben, deshalb absolviert die 25-Jährige Sportsoldatin ein hartes Vorbereitungsprogramm. Mitte Dezember kommt sie erst aus Spanien zurück, danach geht es mit der baden-württembergischen Auswahl zur Leistungsüberprüfung nach Mannheim. Zwei Tage später steht ein DKV-Test im Strömungskanal in Potsdam an. &lt;br/&gt;Zwischen den Jahren ist dann ein wenig Erholung angesagt, ehe es am 02. Januar für zehn Tage in die Höhe zum Skilanglauf Trainingslager nach St. Moritz geht. Danach sind die Aufenthalte in ihrer Heimat Karlsruhe nur sehr spärlich gesät. Denn im Februar stehen ebenfalls mit der Nationalmannschaft drei Wochen USA und im März nochmals zwei Wochen Trainingslager in Sevilla auf dem Programm.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Ob sich die Schinderei am Ende lohnt, dass kann auch ihr Heimtrainer Detlef Hofmann nicht vorhersagen: „Das Damenfeld ist extrem gut besetzt und es geht wahnsinnig eng zu. Silke hat jedoch bisher super trainiert und gute Fortschritte gemacht, wenn sie auf diesem Weg weitergeht und verletzungsfrei bleibt, hat sie gute Chancen ein Ticket zu ergattern.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;AMR&lt;br/&gt;</description>
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